Als Fachanwalt für Sozialrecht berate ich regelmäßig auch im Kinder- und Jugendhilferecht, denn das Kinder- und Jugendhilferecht ist in vielen Fällen wichtig und förderlich. Jedoch kann es in einigen Situationen unzureichend und fehlerhaft sein, wodurch wichtige Vorschriften und Paragrafen nicht ausreichend Beachtung finden (z.B. Beteiligung der Betroffenen).

Meine Leistungen im Kinder- und Jugendhilferecht

In diesem Bereich befasse ich mich mit allen Anliegen von Trägern bzw. Leistungserbringern der freie Jugendhilfe in Mecklenburg-Vorpommern. Mein Leistungsangebot umfasst die rechtliche wie „strategische“ Beratung der Träger bei der Verhandlung und inhaltlichen Gestaltung von öffentlich-rechtlichen und zivilrechtlichen Verträgen insbesondere Leistungs-, Qualitäts- und Entgeltvereinbarungen (LQE) nach den §§ 78 b ff. SGB VIII bzw. § 16 KiföG M-V sowie die Begleitung und Vertretung in Verfahren vor der Schiedsstelle nach § 78 g SGB VIII und vor den Verwaltungsgerichten.

Zum Leistungspektrum zählt daneben die Beratung im Zusammenhang mit neuen Einrichtungskonzepten (z.B. Tagesfördereinrichtungen) oder neuer Kooperationsformen (z.B. Interdisziplinäre Frühförderstellen und Sozialpädiatrische Zentren in Umsetzung der Frühförderungsverordnung M-V). Ich berate Sie gerne und vertrete Leistungsberechtigte bei der Durchsetzung ihrer individuellen Leistungsansprüche im Kinder- und Jugendhilferecht.

Das Kinder- und Jugendhilferecht (KJHG) ist im Achten Buch des Sozialgesetzbuches geregelt. Das KJHG regelt die Leistungsansprüche junger Menschen (Kinder, Jugendliche, Volljährige) sowie deren Familien (Erziehungsberechtigte, Personenberechtigte und Eltern). Als Leistungsträger sind die Landkreise und kreisfreien Städte bestimmt. Schwerpunkte des KJHG sind u.a. Familienförderung und Kindertagesbetreuung, Erziehungshilfen, Inobhutnahme, Beurkundungen bei Vaterschaftsanerkennungen u.v.m.

Weitere wesentliche Bereiche meiner fachlichen Beratung finden Sie hier.

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