Unabhängig davon, ob es sich um eine ambulante oder (teil-) stationäre Einrichtung der Behindertenhilfe oder Pflege handelt, oder einen Kindergarten, eine Kinderkrippe bzw. Schulhort, sind sowohl berufliche Schweigepflichten als auch spezifische Datenschutzvorschriften zu beachten. Als Fachanwalt für Sozialrecht habe ich langjährig Einblick in die Verschiedenheiten dieser Unternehmen und kann als Datenschutzbeauftragter so gezielt zu datenschutzrechtlichen Aspekten auch unter Berücksichtigung der Besonderheiten nach den Sozialgesetzen beraten.

Schon vor dem Inkrafttreten der DS-GVO waren viele Unternehmen dazu verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Bei Nichtbestellung drohen empfindliche Bußgelder. Allerdings muss das Unternehmen auch darauf achten, dass der Datenschutzbeauftragte über die geeignete Sach- und Fachkunde verfügt.

Den Unternehmen steht es frei, einen betrieblichen -also „eigenen“- Datenschutzbeauftragten zu bestellen, oder sich der Dienste eines externen Datenschutzbeauftragten (Outsourcing) zu bedienen.

Hierfür biete ich als Fachanwalt und zugleich Datenschutzbeauftragter eine Lösung an. Aus einer Hand berate ich sowohl sozial- als auch datenschutzrechtlich, indem mir die Aufgaben des betrieblichen Datenschutzbeauftragten vom jeweiligen Unternehmen übertragen werden.